. Fischerhude


Auf den ersten Blick ist der Ort östlich von Bremen eher unauffällig.
Erst bei näherer Betrachtung enthüllt er allmählich seinen stillen, beschaulichen Reiz und Charme.
Mit seinen alten Höfen unter alten Eichen, liebevoll gestalteten Gärten und der alten Wassermühle
beeindruckt Fischerhude Besucher das ganze Jahr über.

Samstag, 22. Januar 2011

Schön das sie wieder da sind . . .























die Singschwäne im Bremer Blockland.

Montag, 10. Januar 2011

Wenn auch etwas verspätet, aber . . .

Wenn auch etwas verspätet, 
aber vom Herzen wünsche ich allen Lesern ein zufriedenes neues Jahr.

Leider konnte ich mich nicht früher melden, 
denn mein alter PC wollte nicht mehr so,
wie ich es wollte.
Er hat mir viele Jahre große Freude gebracht 
und gerne erinnere ich mich an unsere ersten gemeinsamen Tage 
in denen er mir zeigte was in ihm steckte.
Nun aber ist er in die Jahre gekommen 
und dann soll er auch seinen verdienten Ruhestand bekommen.
Auf geht es mit dem NEUEN.
Möge die Übung gelingen !

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Allen Leser wünsche ich . . .

Montag, 20. Dezember 2010

Winter
Kindheitserinnerungen
von Hans Pik




















Hans Pick (Kunstmaler), geb. 1931 in Düren / Rheinland, 
ansässig in der näheren Umgebung von Worpswede und Fischerhude.
Die Veranlagung zum Malen hatte er von seinem Vater, dem Kunstmaler
Prof. Michael Pick (1910-1983). Bis 1973 war Hans Pick in der Chemie tätig. 
Gesundheitliche Probleme zwangen ihn zur Aufgabe einer Tätigkeit. Dadurch begann er,
sich als Autodidakt mit der Malerei zu beschäftigen.
Seine Vorliebe für Moorlandschaften spiegelt sich in seinen Motiven wider. 
Aber außer mit Farbe malt Hans Pick vor allem mit Herz und Seele und gerade das macht 
seine Bilder interessant. Grenzenlose ins scheinbare Nichts führende Landschaften, bizarre,
ausgeprägte Wolkenbilder in dunkle, satte Farben getaucht, verleihen seinen Bildern eine schwere,
dramatische Ausdrucksweise, die die Sensibilität des Künstlers spürbar werden lassen.
Der Maler liebt die grenzenlose Einsamkeit der hiesigen Region, denn sie bedeutet für ihn auch
gleichzeitig eine unendliche Geborgenheit. Und dieses Gefühl möchte er auch gerne beim Betrachten
seiner Bilder wecken. Er soll verweilen, sich in der heutigen hektischen Zeit für einen kurzen Moment ausweichen können. Gleichzeitig will Pick mit seinen Bildern den Menschen auffordern,
Achtung und Demut der Natur gegenüber walten zu lassen.

Samstag, 18. Dezember 2010













Winterliche Grüße zum 4. Advent
sende ich heute mal aus Bremen.
Hans